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Oh man

Also, irgendwie bekomm ich das alles noch nicht so hin, wie ich das will.
Mal sehen wies mit dem Blog hier weitergeht. Frauen und Technik eben
Ich glaub ich muss das alles mal testen.
Schönen Tag noch

Lg cricra

7.3.06 15:04, kommentieren

So ein öder Tag!

Hallo Weltchen!
Also heute war mal wieder ein total sinnloser Tag! Das Wetter war trüb, es hat die ganze Zeit nur geregnet und ein wenig geschneit bzw. es gab Schneeregen und somit Blitzeis.
Tja und mein anderes Problem ist, dass ich ja nicht laufen kann, weil ich vor fast einer Woche operiert wurde. Ich würd die scheiß Krücken am liebsten wegschmeissen und jetzt einfach nur loslaufen. (Mehr über die OP und meinen super tollen Krankenhausaufenthalt gibts in der Ruprik: Nur so!) Außerdem gabs mal wieder en bissle Streß daheim mit meinen super Eltern. Mein Vater motzt wieder wegen so vieler Kleinigkeiten und das hat zur Folge das meine Mutter dann auch die Krise bekommt. Das ist voll der komische Kreislauf. Naja so ist das eben.

So, jetzt werde ich mich mal wieder in die endlosen weiten des Internets begeben. Schönen Tag noch

Lg cricra

8.3.06 21:13, kommentieren

Mein Aufenthalt im Krankenhaus

So, jetzt kommt mal der erste Artikel in dieser Rubrik.
Und zwar geht es, wie es in der Überschrift schon steht, um meinen ersten Aufenthalt in einer Klinik bzw. in der HSK in Wiesbaden.

Leider musste ich nämlich operiert werden, da ich vor sechs Jahren umgeknickt bin und sich ein Knochensplitter in meinem Sprunggelenk gelöst hat. Das war bisher nicht weiter schlimm, aber dieser beschädigte meinen Knorpel und deswegen sollte eine Athroskopie gemacht und der restliche Knorpel angebohrt werden, damit dieser sich regeneriert bzw. neu wächst. Die genaue Diagnose heißt bzw. hieß Osteochondrosis dissecans, aber damit kann man als laie ja nicht so viel anfangen. *g*

Am 01.03.06 fuhr mich mein Paps nach Wiesbaden. Um ca. 10:20 sind wir in der HSK angekommen und ich hab mich im Empfang angemeldet. Tja, und dann kam ich oben auf die Station B32 in ein "ganz tolles" Zimmer in dem mich eine "noch nette" 80 Jährige Dame empfing. Drei Sekunden später ging es auch schon direkt weiter zum EKG. Dort durfte ich ca. 1 Stunde warten und wurde dann endlich "bedient". Allein das war schon der Horror, weil während des EKGs ungefähr fünf Leute reinkamen und es die ganze Zeit unterbrochen werden musste. Als die ganze Prozedur dann vorbei war durfte ich endlich wieder hoch auf die Station um mich dort ein bissle einzuleben. Mittags gab es dann ein "sehr leckeres" Essen (Spinatbandnudeln, Truthahnsteak und Mais mit Möhrchen *kotz*), also hab ich nichts gegessen. Später kam dann noch ne junge freundliche AIP'lerin rein, die mir Blut abgenommen hat und ich hab mich nochmal mit Herrn Dr.Steingässer dem Operateur unterhalten.
Um 13:00 musste ich dann noch zur Anästhesistin, die mir die Narkose erklärte und wirklich sehr nett war. Tja und den Rest des Tages hab ich gegammelt bzw. musste mir die Ohren von meiner Zimmernachbarin Frau Büsch zudröhnen lassen. Und weil sie gar nicht mehr aufgehört hat zu heulen hab ich mir Abends Watte für die Ohren geholt, damit ich überhaupt ein Auge zu tun konnte. Also, mir war jetzt schon klar, die Frau ist der Horror, aber die zweite Nacht lag ja noch vor mir!


Am nächsten Tag war die OP angesetzt. Nach einer kurzen Nacht, in der mir immer wieder heiß und kalt wurde und ich Schnupfen entwickelte, sollte es soweit sein. Ich wartete und Herr Dr. Hertel ,der Arzt der mich auch schon in der Ambulanz kennengelernt hatte, kam und sprach mir noch ein bissle Mut zu. Ich durfte nochmal kurz zum Kiosk um mir ein Rätselheft zu holen, doch als ich hochkam erwartete man mich schon.
Ich musste schnell in mein "Engelshemd" hüpfen und das super erotische Netzhösschen (Ich war ja froh, dass ich sowas überhaupt hatte) anziehen. Nachdem "mein Fahrer" und die Schwestern mich durch ein paar lange Gänge geschoben haben kamen wir endlich zur Schleuse in den OP. Das war vielleicht ein komisches Gefühl. Fast wie man es aus dem Tv kennt. Ich durfte mich also durch so ein Fenster von dem unsterilem, noch nett aussehenden Raum, in den anderen grünen, großem, kalten Raum robben und auf ner total unbequemen Liege Platz nehmen. Es war extrem kalt, aber wenigstens haben die "lustigen grünen Männchen" mir warme Tücher übergelegt und mich dann erst in den "Narkose-einleitungssaal" gefahren. Dort erwartete mich eine Opschwester, die mich schonmal an sämtliche Maschinen ankabelte. Dann kam ein Arzt, dann noch einer, dann noch einer, dann noch einer usw. auf jeden Fall waren es am Ende ziemlich viele. Die haben noch lustige Sprüche gemacht wie zum Beispiel: "Welchen Arm amputieren wir denn" oder "achja der Blinddarm, oder?" Aber irgendwie waren die alle vertrauendserweckend und ich war total locker.
Tja und dann kam Herr Schmitz (oder wie der hieß) und hat mich "eingeschläfert". Irgendwie wars einfach nur interessant für mich und ich hab wahrscheinlich nie wieder schiss vor ner Narkose.

Aufgewacht bin ich in einem großem Raum mit ganz vielen Patienten und Schwestern bzw. Pflegern. Und den ersten Satz den ich hörte war: "Passen Sie auf die auf, die wollte schon wärend der OP austehen" Damit war ich wohl gemeint *g*
Naja, dann kam ich auch schon aufs Zimmer.
Ich wollte mich zwar sofort umziehen, durfte aber noch nicht. So ein Mist, also musste ich warten bis die Infusion leer ist. Als das geschehen war klingelte ich direkt und hab mich umgezogen.
Kurze Zeit später war ich schon wieder relativ fit und bin zum Kiosk "gekrückt", weil ich es bei meiner Zimmernachbarin nicht mehr ausgehalten habe.

Am Abend war ich ziemlich müde und wollte schlafen, aber da war ja immernoch meine elende Zimmernachbarin. Die war schon wieder voll zu Gange, dass heißt sie brabbelte, und räumte rum, rief die ganze Zeit die anderen Familienmitglieder an und heulte zwischendurch. Die Frau war wirklich der Horror. Und weil ich nicht schlafen konnte stellte ich meinen Discman auf volle Lautstärke und versuchte zu schlafen. Dennoch nach ner kurzen Zeit hörte ich Frau Büsch schreien: "Das kann doch nicht sein, dass ist ein Krankenhaus, machen Sie die Musik leiser usw."Naja auf jeden Fall war ich mit den Nerven fertig und verabschiedete heulend in den Aufenthaltsraum. Ein Pfleger kam im Gang auf mich zu und versuchte mich zu beruhigen, aber ich wollte und konnte auch nicht. Diese Frau hatte mich fast krank gemacht. Dann ging die Sucherei los. Ein Zimmer musste her, damit ich nicht mehr zu dieser Hexe muss. Die Idee mich bzw. mein Bett ins Arztzimmer zu stellen scheiterte an der Türbreite oder so. Dann viel dem Pfleger ein, dass eine ältere Dame die Nacht noch auf der Intensiv liegt und ich in dieses Zimmer könnte. Dann gings los in ein neues Zimmer von Frau Klemenz (eine ca. 70-75 Jährige total liebe Schnarcherin). Ich konnte die Nacht zwar nicht mehr schlafen, aber ich hatte wenigstens meine Ruhe.

Am nächsten Morgen wurde ich nicht wirklich geweckt, weil ich ja wach war. Ich wollte mich waschen, aber meine Sachen waren noch bei Frau Büsch im Zimmer. Also humpelte ich rüber und auf dem Rückweg bin ich dann ausgerutscht und hingeflogen. Nun war alles vorbei. Ich war nur am flennen und wollte nur noch Schmerztropfen und dann ins Bett. Allerdings wurde aus dem Schlafen nicht, weil kurze Zeit später die Visite (bestehend aus 4 Ärzten und einer Ärztin) kam. Der "Anführer" der Grupper erklärte mir nochmal was bei der OP gemacht wurde und versuchte mir weiß zu machen, dass ich jetzt sechs Wochen nicht auftreten darf! Haha, mal sehen was da draus wird *g*
Er wollte mich eigentlich nicht heim lassen, aber nach ein bissle betteln und der Drohung auf eigene Verantwortung heim zu gehen, war er gnädig. Nach der Krankengymnastik und noch einem Kontrollröntgenbild durfte ich endlich heim!!!! *freu*


Also, alles im allem war der Krankenhausaufenthalt nicht so schlimm wie ich gedacht hatte. Die Schwestern und Ärzte waren echt super lieb, aber Frau Büsch ist der reinste Horror. Die Frau möchte ich nie mehr wieder sehen!!!

8.3.06 22:20, kommentieren

Spruch des Tages!!!

Ein Pessimist ist ein Mensch, der sich über
schlechte Erfahrungen freut, weil sie ihm
recht geben!
Heinz Rühmann

8.3.06 22:31, kommentieren

Ein meiner Meinung nach guter Spruch

Allein ist ein Zustand, in dem sich jeder
Nachdenkliche befindet.
Helmar Nahr

10.3.06 15:46, kommentieren

Toller Tag

Wunderschönen guten Tag!
Ui, mir ist aufgefallen, dass ich zu gestern gar nichts geschrieben habe, aber es ist auch nichts besonderes passiert.
Ich habe (musste) den ganzen Tag nur gammeln und hab versucht Wäsche zu waschen (ist aber auch auf einem Bein schwer die Wäsche in den Waschraum zu bringen *g*) Naja, also eigentlich war ich nur im Internet, hab fern gesehen und später war ich dann im Borsa. Meine Schwester Corinna hat mich hingefahren und dann hab ich die anderen (Daniela, Tormas, Martina, Wiebske, Benni ....) getroffen. War en ganz netter Abend, allerdings ist mein Knöchel extrem angeschwollen und hat sich beschwert, dass er nicht ausruhen darf *lol*
So, jetzt werd ich mal sehen, was dieser Tag bringt. Hab nämlich bis eben, also so 13 Uhr gepennt.
Evtl. meld ich mich später nochmal!
Schönen Tach noch
Lg cricra

10.3.06 15:52, kommentieren

Mal ein Bild von unserem Hund Rocco!

10.3.06 15:55, kommentieren